Ein Blumenautomat am Blumenstübchen: Die perfekte Ergänzung für mehr Freiheit

14. April 2025

Für die schönsten Blumen und Sträuße gibt es in Harsum nun keine festen Öffnungszeiten, keine Sonn- oder Feiertage mehr. Denn das Blumenstübchen von Anika Meyer hat Verstärkung bekommen: Am Blumenautomaten können die Kunden nun rund um die Uhr die Kreationen der Floristin kaufen. Anika Meyer erzählt wie es dazu kam und worüber sich die Kunden freuen dürfen.

 

Die Floristik im Blut

„Ich bin unter dem Bindetisch groß geworden“, schmunzelt Anika Meyer. Das Blumenstübchen der Meyers gibt es seit 27 Jahren und wurde einst von Anika Meyers Mutter gegründet. Doch schon die Großmutter war Floristin. Dass auch ihre Tochter einmal Floristin wird und die Familientradition fortführt, war für Anikas Mutter keineswegs selbstverständlich. Daher riet Gudrun Meyer ihrer Tochter, sich zunächst einmal anderweitig umzusehen. „Ich habe ein Schulpraktikum bei der Gemeinde gemacht. Aber das war absolut nichts für mich!“, erinnert sich Anika Meyer. Einen Lehrbetrieb fand sie schnell – auf ihre zwei Bewerbungen erhielt sie jeweils eine Zusage. Wohin ihr Weg nach der Ausbildung führt, war für die junge Floristin sofort klar: Nur einen Tag nach ihrer Abschlussprüfung stieg sie in den Blumenladen ihrer Mutter ein.

 

Perfekter Standort für den Blumenautomat

Vor zweieinhalb Jahren zog das Blumenstübchen innerhalb von Harsum um. Raus aus dem Mietverhältnis, rein ins Eigenheim. Das Blumenstübchen fand auf dem Hof der Gründerin sein neues Zuhause. Und hier hat auch der Blumenautomat seinen Platz gefunden, der besser nicht sein könnte: an der Grundstücksecke, direkt an der Hauptstraße. Der Standort bietet gleich mehrere Vorteile für Anika Meyer. Durch die Nähe zum Laden kann sie den Automaten jederzeit nach Bedarf befüllen. Zudem befindet sich in der Nähe ein Bahnhof und ein Seniorenheim. Die Kunden kaufen gerne spontan – nach der Spätschicht, wenn sie am Wochenende eingeladen sind oder beim Besuch im Seniorenheim, weiß Anika Meyer.

 

Zweifel und Zuspruch für den Blumenautomaten

Doch nicht jeder war anfangs vom Erfolg eines Blumenautomaten überzeugt. „Meine Mutter hatte zunächst Bedenken“, verrät Anika Meyer. Auch im Ort hörte sie, dass ihre Idee belächelt wurde. Aber die Zweifel ihrer Umgebung konnten sie nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Gespräche mit Kolleginnen stärkten sie und auch ihr Steuerberater gab grünes Licht für die Anschaffung. Besonders ermutigt wurde sie durch eine unerwartete Nachricht: Ihre ehemalige Grundschullehrerin schrieb ihr eine E-Mail. „Die Frau ist 85 Jahre alt und schrieb mir: Anika, das ist eine tolle Idee!“. Diese Nachricht überraschte Anika Meyer sehr und gab ihr den letzten Schub. Vor der endgültigen Entscheidung wollte sie sich noch selbst ein Bild vom XL-Automaten machen. „Ich bin auf eine Messe gefahren und habe mir den Automaten vorführen lassen“, erzählt sie. Diese Vorführung überzeugte sie schließlich.

 

Von Tag eins war mein Blumenautomat ein Erfolg

Anika Meyer entschied sich für einen Klappenautomaten, der 13 Fächer bietet – genug Platz für neun Sträuße, zwei Pflanzungen und zwei Präsente mit Kunst und Feinkost. Ihre Entscheidung für den Automaten erwies sich bereits am ersten Wochenende als goldrichtig: Schon nach wenigen Stunden war das Sortiment im Automaten ausverkauft – und das, obwohl der Laden samstags nur bis 13 Uhr geöffnet hat. „Meine Mutter rief mich an und sagte: Anika, du musst wiederkommen, es ist alles leer!“, erinnert sich Anika Meyer an den Verkaufsstart. Besonders häufig wird der Automat an den Wochenenden und am späten Abend genutzt. Die Kunden schätzen vor allem die Individualität der Sträuße und deren Frische. Etwa 20 bis 25 Sträuße werden an einem Wochenende am Automaten gekauft.

 

Besonders nutzerfreundlich

Die Kunden wählen am Terminal ihren Strauß aus und zahlen bar oder mit der Karte. Besonders die Kartenzahlfunktion wird häufig genutzt. Der Blumenautomat ist längst nicht nur etwas für die jüngeren Generationen: „Auch die älteren Kunden kaufen sehr gerne am Automaten ein“, bestätigt Meyer. Der Kauf- und Bezahlvorgang ist so einfach und selbsterklärend, dass ihn wirklich jeder versteht. Ebenso einfach wie der Einkauf für die Kunden war auch die Einrichtung des Automaten für Anika Meyer. Zu Beginn hatte sie Bedenken, doch die anschauliche PDF-Anleitung und die Video-Erklärung machten die Inbetriebnahme unkompliziert. „Besser geht es nicht!“, lobt sie den Service.

 

Der Blumenautomat als Ergänzung zu den Öffnungszeiten

Der Blumenautomat ist die perfekte Ergänzung zu den täglichen Öffnungszeiten des Blumenstübchens und verschafft Anika Meyer ein Stück mehr Freiheit. In der Vergangenheit kam es häufig vor, dass Kunden kurz nach Ladenschluss vor der Tür standen. „Man schickt keine Kunden weg!“, betont die Floristin. Daher öffnete sie den Laden in solchen Fällen erneut, um die Kunden zu bedienen. Der Automat ist nun die ideale Lösung für solche Situationen: Wenn Kunden spät abends oder am Wochenende Blumen brauchen, verweist sie einfach auf den Automaten – ganz ohne schlechtes Gewissen.

Weiterführende Links:

Anika Meyer verwendet den XL Blumenautomaten

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